Rund 225.000 Menschen haben die Ausstellung von US-Fotografin Nan Goldin in der Neuen Nationalgalerie gesehen, teilte die Neue Nationalgalerie zum Abschluss mit. Nach dem Start in Stockholm und Amsterdam sei Berlin damit die bislang besucherstärkste Station gewesen. Goldin ist eine der renommiertesten Künstlerinnen der zeitgenössischen Fotografie. Die Retrospektive mit dem Titel "This Will Not End Well" widmet sich Goldins Lebenswerk mit Diashows und Filmen, unterlegt mit Musikstücken und Tonspuren. In der Neuen Nationalgalerie öffnet kommende Woche mit "Yoko Ono: Dream Together" die nächste Sonderausstellung. | Sendebezug: 06.04.2025 15:40 | NDR Kultur
Das einstige Elternhaus des Malers und "Brücke"-Mitbegründers Karl Schmidt-Rottluff ist umfassend saniert worden - und nun ein Museum. Das einst dem Verfall preisgegebene Elternhaus des Expressionisten wurde als ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas 2025 für rund 3,5 Millionen Euro restauriert. Eine Schau widmet sich dem Leben des Künstlers (1884–1976) und der Vorgeschichte des Expressionismus in Chemnitz. Zu sehen sind Kunstwerke, Faksimiles und Dokumente, Holz-, Stein- und Schmuckobjekte sowie private Gegenstände wie eine Tabakpfeife von Schmidt-Rottluff. | Sendebezug: 06.04.2025 14:20 | NDR Kultur
Unter dem Titel "Kiki Kausch Timeout. 43 Portraits in 43 Tagen" steht die neue Sonderausstellung im Schaudepot der Kunsthalle Rostock, die am Sonnabend eröffnet worden ist. Bis zum 1. Juni seien 43 Porträtaufnahmen zu sehen, die die Berliner Fotokünstlerin Kiki Kausch im Frühjahr 2020 machte, "als der erste Lockdown die Welt in einen unerwarteten Stillstand versetzte", teilte die Kunsthalle Rostock mit. Die Ausstellung stelle auch die Fragen zur Reflexion der Lockdown-Erfahrungen in den Vordergrund, hieß es. | Sendebezug: 05.04.2025 16:30 | NDR Kultur