An der Bezeichnung "Unrechtsstaat" für die DDR scheiden sich die Geister. Historiker Jens Hüttmann hält den Begriff für unpassend, weil er das Schwarz-Weiß-Denken fördere.
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1989 fällt die Mauer, ein Jahr später folgt die Wiedervereinigung. Die deutsche Teilung ist Geschichte. Hermann Pröhl, Ex-NVA-Grenzer, flüchtete schon früher - mithilfe seiner Waffe.
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Beim Absturz eines sowjetischen Flugzeugs 1986 in der DDR sterben 72 Menschen, darunter 20 Schweriner Schüler. Um Kritik zu verhindern, stellt die Stasi Angehörige unter Beobachtung.
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Zwei Jahre lang wurde das Grenzhus in Schlagsdorf umgebaut. Jetzt lockt das Museum mit einer vollkommen neuen Ausstellung über Menschen und Geschichten an der innerdeutschen Grenze.
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Sein Motiv: die innerdeutsche Grenze. Jürgen Ritter aus Barum ist die 1.400 Kilometer lange Grenze von der Ostsee bis nach Bayern abgegangen und hat mit seiner Kamera das Unrecht dokumentiert.
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1988 sorgte eine Zeitung in der DDR für Lacher. Aus dem Westen wurde ein gefälschtes "Neues Deutschland" ins Land geschmuggelt, in der Ungeheuerliches stand. Die SED war nicht begeistert.
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