Die Volkswagen-Aufsichtsräte sind am Freitag in Wolfsburg zu Beratungen zusammengekommen. Auf der Tagesordnung: die Investitionen und Sparmaßnahmen der kommenden Jahre.
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Dass Volkswagen im Zuge des Unternehmens-Umbaus Jobs abbaut, ist schon länger klar. Doch wie viele? Personalvorstand Blessing spricht in der FAZ von einer fünfstelligen Zahl.
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Der Abgas-Skandal hat bei VW Spuren in der Bilanz hinterlassen. Der Gewinn des Wolfsburger Autobauers fällt nach dem dritten Quartal im Vergleich zu den Vorjahren geringer aus.
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Der zuständige Richter Charles Breyer einem Vergleich zwischen Volkswagen und den Kunden in den USA zugestimmt. Der Kompromiss könnte VW bis zu 16,5 Milliarden Dollar kosten.
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VW und Bosch versuchen, die Auswertung von US-Ermittlungsakten in Europa zu stoppen. Sie wollen verhindern, dass die Daten etwa am Landgericht Braunschweig verwendet werden.
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1.400 Schadenersatz-Klagen von VW-Anlegern hat das Landgericht Braunschweig zum Stichtag gezählt. Dem Streitwert zufolge haben die Aktionäre rund 8,2 Milliarden Euro verloren.
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Vor einem Jahr hat VW die Manipulation der Abgaswerte bei Dieselmotoren zugegeben. Noch immer ist der Skandal längst nicht ausgestanden - und die Klagen häufen sich.
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Bei VW sollen nach einem Bericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" Zehntausende Stellen wegfallen. Der Konzern bestreitet jedoch, dass es bereits konkrete Zahlen gibt.
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Für die Sicherheit vernetzter Autos hat VW eine neue Firma gegründet - zusammen mit einem früheren israelischen Geheimdienstchef. Dieser wird die Cyber-Sicherheitsfirma auch führen.
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Ein VW-Mitarbeiter hat seine Mitschuld am VW-Abgas-Skandal vor einem US-Gericht eingeräumt. Dem 62-Jährigen zufolge begann die Arbeit an der Manipulations-Software bereits 2006.
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Im Rechtsstreit mit Diesel-Besitzern in den USA hat VW bereits einen Milliarden schweren Kompromiss geschlossen. Doch bei den Drei-Liter-Autos drohen weitere hohe Kosten.
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Die Schadenersatzklagen von Anlegern gegen VW werden in einem Musterverfahren vor dem Oberlandesgericht Braunschweig geklärt. Es geht um 170 Klagen und knapp vier Milliarden Euro.
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