Der Rechtsdienstleister MyRight hat in Braunschweig eine Klage im Abgasskandal eingereicht, von der Signalwirkung ausgehen soll. Man hofft auf Schadenersatz auch für europäische Kunden.
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"Die Arbeitsplätze sind sicher." Mit dieser Aussage hat Ministerpräsident Weil bei einer Betriebsversammlung am VW-Standort in Osnabrück den Beschäftigten den Rücken gestärkt.
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In Hannover haben sich am Dienstag VW-Vertreter mit Vorständen von Zulieferern getroffen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies hat eine bessere Integration der Zulieferer gefordert.
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Volkswagen hat seine neue Konzerntochter Moia vorgestellt. Unter der Marke soll Chef Ole Harms Mobilitätsdienstleistungen wie eine App zur Fahrdienstvermittlung vermarkten.
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Der "Zukunftspakt" hat mit dem geplanten Stellenabbau für viel Gesprächsstoff gesorgt. Bei einer VW-Betriebsversammlung verteidigte die Konzernspitze ihr Vorhaben vor der Belegschaft.
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Bis zu 17.500 Arbeitsplätze könnten in den kommenden vier Jahren beim VW-Konzern in Niedersachsen wegfallen. Ministerpräsident Weil verteidigte den geplanten Jobabbau im Landtag.
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Nach dem Zukunftspakt nun "Transform 2025+": Laut Markenchef Diess setzt Volkswagen in Zukunft vor allem auf Elektromobilität. Spätestens 2025 wolle man Weltmarktführer sein.
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VW streicht 30.000 Jobs, davon 23.000 in Deutschland. Gleichzeitig sollen Milliarden-Investitionen den Konzern zukunftsfähig halten. Ministerpräsident Weil zeigt sich zufrieden.
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Volkswagen streicht bis 2025 weltweit 30.000 Stellen. Mit dem sogenannten Zukunftspakt soll die Kernmarke VW saniert werden. Der Schritt kommt spät, kommentiert Ulrich Czisla.
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Im Diesel-Skandal ermittelt die Staatsanwaltschaft nun auch gegen Hans Dieter Pötsch, VW-Aufsichtsratschef und Ex-Finanzvorstand. Es geht um den Verdacht der Marktmanipulation.
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Volkswagen will in Europa mit seiner Schadstoff-Software nicht betrogen haben. Von dieser Argumentation hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil nun distanziert.
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