Die Finanzierung des Rundfunks ändert sich in einigen Ländern Europas. Statt aus Beiträgen wird dieser aus Steuern finanziert - damit steigt die Gefahr der politischen Einflussnahme.
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Seit Wochen protestieren die Journalisten des spanischen Rundfunks gegen ihren Sender. Im Gespräch mit ZAPP reagiert die Informationschefin des Senders auf die Vorwürfe.
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Die Privatisierung von UKW-Antennen könnte im schlimmsten Fall Abschaltung bedeuten. Denn Sendenetzbetreiber und Antennenbesitzer können sich nicht auf neue Preise einigen.
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Ulrich Wilhelm über die medienpolitische Bedrohungslage. Er glaube nicht an große Programmkürzungen, um den Rundfunkbeitrag stabil zu halten, erzählt er im ZAPP- Interview.
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Mit investigativen Dokumentationen schmückt sich die ARD gerne - doch bei Problemen haftet der freie Produzent. Eine Selbstverpflichtung haben nur MDR, NDR und RBB unterschrieben.
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Druck von außen, interne Fehler - und keiner, der für einen unabhängigen Rundfunk kämpft: Danmarks Radio wird künftig über Steuern finanziert, das Budget um ein Fünftel geschrumpft.
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"Wir sind deins" - unter diesem Motto plant die ARD eine "Public Value"-Kampagne. Bieten die Öffentlich-Rechtlichen genügend Mehrwert für die Öffentlichkeit?
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Die #NoBillag-Initiative hatte die Abschaffung der Rundfunkgebühren in der Schweiz gefordert, entsprechend groß war die Nervosität am Tag der Entscheidung im Inneren des SRF.
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Die rechtpopulistische Partei FPÖ hat den Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Visier genommen. Dieser berichte angeblich einseitig und manipulativ. Kritiker fürchten um die Pressefreiheit.
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Wie viel Geld braucht der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs hat nachgerechnet, sieht Sparpotenzial. Die ARD sieht Gefahren fürs Programm.
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