Im Hamburger Rathaus gibt es eine erste Zwischenbilanz: Die Parteien betonen das gemeinsame Ziel von schnelleren Planungsverfahren und weniger Bürokratie.
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US-Präsident Trump hat seine Zollpolitik verteidigt - deutet aber Bereitschaft zu Verhandlungen an.
Die Zölle bringen die USA nach seinen Worten in eine gute Position - viele Unternehmen würden ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern, um Abgaben zu vermeiden. Es könnte aber hier und da "deals" geben, wenn die betroffenen Länder gute Angebote machten, sagte Trump. Fast alle Handelspartner werden von den USA mit Zöllen belegt, auf EU-Waren sollen 20 Prozent aufgeschlagen werden.
Niedersachsens Wirtschaftsminister und wohl baldiger Ministerpräsident Lies befürchtet, dass sich die neuen US-Zölle auch auf sein Bundesland negativ auswirken.
Jede Aktion löse eine Reaktion aus, sagte der SPD-Politiker der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Das müsse durchbrochen werden, wenn man sich nicht von den Maßstäben eines freien Welthandels entfernen wolle. Die USA seien für Niedersachsen ein extrem wichtiger Markt. Das betreffe nicht nur die Autoindustrie, sondern eine ganze Reihe von Branchen.
Der abgesetzte Präsident Südkoreas, Yoon, hat sich bei seinen Landsleuten entschuldigt.
Es tue ihm aufrichtig Leid, dass er die Erwartungen nicht erfüllen konnte, erklärte er kurz nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichts - das hatte die im Dezember durch das Parlament beschlossene Absetzung Yoons bestätigt. Yoon hatte wegen eines Haushaltsstreits das Kriegsrecht ausgerufen und Südkorea in eine politische Krise gestürzt.
Israel geht wieder stärker mit Bodentruppen im Gazastreifen vor.
Armee-Einheiten hätten in Gaza-Stadt mehrere Terroristen getötet, teilte das Militär mit. Ziel der Offensive sei, eine Sicherheitszone entlang der Grenze zu Israel zu schaffen. Verteidigungsminister Katz hatte ein solches Vorgehen im Gaza-Streifen angekündigt. Hilfsorganisationen beklagen nach dem Zusammenbruch der Waffenruhe, dass die Lage für die Bewohner von Gaza immer katastrophaler wird.
Reisende auf der Bahnstrecke Hannover und Berlin müssen sich auf Zugausfälle und längere Fahrzeiten einstellen.
Grund sind Bauarbeitern an Brücken und Oberleitungen, die heute beginnen. Wer von Hannover oder Braunschweig nach Berlin fahren will, muss laut Bahn etwa 45 Minuten mehr einplanen. In mehrern Städten halten die Züge nicht, etwa in Wolfsburg oder Stendal.
Verkehrsexperten rechnen an diesem Wochenende mit Staus und stockendem Verkehr im Norden.
Der Grund: Heute beginnen die Osterferien in Niedersachsen, Bremen und drei weiteren Bundesländern. Besonders die Autobahnen Richtung Küste werden betroffen sein. Stocken könnte es etwa rund um Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Hamburg. Vor allem in den Baustellen wird es vermutlich recht eng, so zum Beispiel auf der A1 bei Bremen, der A27 im Dreieck Walsrode und der A7 in Hamburg.
In Hamburg-Harburg hat es eine Massenschlägerei gegeben.
40 Männer gingen gestern Abend aufeinander los, unter anderem mit Stöcken und Flaschen. Die Polizei rückte mit 30 Streifenwagen an, mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte sicherten die Gegend. Eine Polizistin wurde verletzt. Es gab sieben Festnahmen.
Das Wetter in Norddeutschland:
Viel Sonne und es bleibt überall trocken, bei 17 Grad in Rostock und bis zu 22 Grad in der Grafschaft Bentheim.
Morgen meist freundlich und trocken, besonders viel Sonne gibt es an Nordsee und Ems, mit 7 bis 16 Grad wird es deutlich kühler.
Am Sonntag und Montag weitgehend sonnig und trocken, im Osten mehr Wolken, bei 6 bis 14 Grad.
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Ab dem 9. April werden verschiedene Bahnverbindungen durch Busse ersetzt, unter anderem nach Lübeck und Bad Oldesloe. Vor allem über Ostern gibt es Ausfälle.
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Anfang Mai soll das restaurierte Feuerschiff beim Hamburger Hafengeburtstag zu sehen sein. "Elbe 1" gilt als das Schiff mit den europaweit meisten Kollisionen.
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