Das ist schiefgegangen - Korrekturen des NDR

Wir stehen zu unseren Fehlern! Transparent macht sie der NDR schon seit Langem. Dies geschieht vor allem dort, wo sie passiert sind - direkt unter den Online-Beiträgen als Hinweis der Redaktion gekennzeichnet. Um es noch klarer zu machen, gibt es diese Seite. Sie listet die Beiträge auf, in denen Korrekturen vorgenommen wurden. So können Sie, die Benutzerinnen und Benutzer, sich noch besser orientieren. Sie haben in unserer Berichterstattung inhaltliche Fehler entdeckt oder möchten uns auf Rechtschreibfehler hinweisen? Dann schreiben Sie eine Mail an info@ndr.de oder kontaktieren Sie direkt die zuständige Redaktion über unsere Kontaktformulare. Vielen Dank!

Kieler Werft: Feuer im Maschinenraum eines Schiffs

04.04.2025 09:57 Uhr

Hinweis der Redaktion: Der Brand brach auf dem Gelände der ehemaligen Lindenauer Werft aus. In einer vorherigen Version des Artikels schrieben wir von der Lindenauer Werft. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Brand am Gymnasium Oesede: 21-Jähriger muss 1.200 Euro zahlen

03.04.2025 15:10 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, dass der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Das ist falsch. Die Zahlung ist eine Bewährungsauflage. Außerdem hieß es, dass die Schadenshöhe rund eine Million Euro beträgt. Tatsächlich wird der Schaden auf vier Millionen Euro beziffert. Wir haben die Stellen entsprechend korrigiert.

Trump-Politik: Folgen für die Forschung in Mecklenburg-Vorpommern

03.04.2025 14:43 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels hatten wir US-Vizepräsident James David Vance die Aussage "The Professors are the Enemy" zugeschrieben. Die Aussage stammt vom früheren US-Präsidenten Richard Nixon, Vance hat sie lediglich in einer Rede zitiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Nord-Ostsee-Kanal: 38 Schiffe zu hoch bei Höhenkontrolle

03.04.2025 13:59 Uhr

Hinweis der Redaktion: Ein Schiff, das durch den NOK fährt, darf maximal 40 Meter hoch sein. In einer vorherigen Version des Artikels hatten wir fälschlicherweise von 30 Metern Maximalhöhe berichtet. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

US-Bomben zerstören Seebad Swinemünde

02.04.2025 16:30 Uhr

Anmerkung der Redaktion: Die Passage über die Opferzahlen war veraltet, sie wurde inzwischen mit neueren Daten ergänzt.

TU Braunschweig: Studenten erzeugen beim Sport Energie

28.03.2025 16:18 Uhr

In einer ursprünglichen Version dieses Artikels hieß es, dass bei jedem Training bis zu 100 Watt Strom pro Stunde erzeugt werden kann - das ist nicht korrekt. Bei jedem Training werden bis zu 100 Wattstunden (Wh) Energie erzeugt. Bei den Trainingseinheiten wird somit kein Strom erzeugt, sondern Wattstunden, die in das Netz der TU Braunschweig eingespeist werden. Wir haben die Stellen entsprechend korrigiert.

Nach Brand in Meppen: Polizei nimmt Verdächtigen fest

28.03.2025 10:41 Uhr

Korrektur: Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nicht, wie in einer früheren Version berichtet, um einen Mann aus den Niederlanden.

Containerhafen Swinemünde: Initiative klagt gegen Bauvorhaben

25.03.2025 11:40 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Fassung des Textes waren die zwei Bauvorhaben nicht klar getrennt. Diese Passage wurde konkretisiert.

Ölfilm vor Helgoland entdeckt: Bundespolizei ermittelt

24.03.2025 11:56 Uhr

Wir hatten aufgrund erster Informationen zunächst geschrieben, dass der Ölfilm etwa 100 Kilometer westlich von Sylt entdeckt worden ist. Richtig ist aber, dass der Film rund 170 Kilometer nordwestlich von Helgoland registriert worden ist.

DAS! mit Musiker Sebastian Krumbiegel

22.03.2025 16:47 Uhr

Liebe Community,

Musiker Sebastian Krumbiegel und DAS! Moderator Hinnerk Baumgarten haben auch über das Thema Migration geredet. Bei dem Punkt Kriminalität und Anschläge hat unser Moderator auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des BKA verwiesen. Daran gab es Kritik, denn es kann der Eindruck entstehen, dass vor allem Geflüchtete und Migranten Anschläge und andere Straftaten verüben – dem ist nicht so und das wollte unser Moderator auch nicht unterstellen. Er wollte deutlich machen, dass über alle Aspekte von Migration geredet werden müsse.

Ich wusste, dass es unserem Gast ein Anliegen ist, dass Menschen mit unterschiedlicher politischer Haltung miteinander im Gespräch bleiben. Darüber wollte ich mit ihm sprechen und habe als Beispiel das Thema Migration genannt. Mir ging es darum, klarzumachen, dass es hierzu in der Bevölkerung verschiedene Sichtweisen gibt. In diesem Fall ist mir das leider nicht gut gelungen, was mir sehr leidtut. Ich habe mir die betroffene Stelle angesehen und festgestellt, dass meine Einlassungen in der Sendung unberechtigt waren. Für zukünftige Gespräche werde ich daraus lernen.“

Zur Einordnung: Rechte Straftaten sind mit Abstand die größte Bedrohung im Phänomenbereich „politisch motivierte Gewalttaten“, das zeigt der BKA-Bericht über „Politisch motivierte Kriminalität 2023“. Die Aussagekraft der PKS, die alle erfassten Straftaten eines Jahres auflistet und nach deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen unterscheidet, ist umstritten und kann bei einer undifferenzierten Betrachtung zu falschen Schlussfolgerungen führen. Kriminalitätsforscher:innen weisen darauf hin, dass nicht die Herkunft bzw. Nationalität eines Menschen über dessen Kriminalität entscheidet, sondern vor allem sozio-demografischen Faktoren wie z. B. Alter, Geschlecht, Bildung und gesellschaftliche Integration. Mehr dazu in den Artikeln „Migration steigert laut Studie nicht die Kriminalität“ und „Falsche Berechnung zur Ausländerkriminalität“ bei der tagesschau sowie „Verbrechen und Migration: Kriminologen fordern sachliche Debatte“ bei NDR.de. 

Sprechblasen mit Buchstaben © photocase Foto: knallgrün

NDR Info im Dialog

Reden wir darüber! Wenn uns Fehler unterlaufen, nennen wir sie in der Rubrik "NDR Info im Dialog" und stellen sie richtig. Wir gehen auch auf Kritik von Hörerinnen und Hörern ein. mehr