Rostock: Zollhochschule in Lichtenhagen feiert Stapelfest
Statt eines klassischen Richtfestes wird das Stapelfest gefeiert. Während die Unter- und Erdgeschosse in Stahlbeton gebaut werden, entstehen die jeweils darüberliegenden Etagen aus vorproduzierten Komponenten in Holzmodulbauweise. Die werden aufeinandergestapelt. Ein Verfahren, dass die Bauzeit um mindestens ein Jahr verkürzen soll. Vorgefertigt wurden die mehr als 1000 Raummodule in den Hallen der ehemaligen Nordex-Niederlassung in Rostock.
2026 soll der Zoll-Campus fertiggestellt sein

Mit einer Investitionssumme von rund 230 Millionen Euro handelt es sich um eines der bedeutendsten Bundesbauvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern. Der neue mehr als 30.000 qm große Campus bietet Platz für bis zu 600 Studenten. 130 Mitarbeiter sollen hier ihre Arbeit aufnehmen. Es entstehen unter anderem ein Lehrgebäude mit Mensa, Lehrsäle und Bibliothek sowie zwei Wohngebäuden. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen.
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