A7 in Hamburg bis Montagmorgen voll gesperrt - Elbtunnel betroffen
Die A7 in Hamburg ist über das Wochenende voll gesperrt. Das Teilstück zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stellingen und Hamburg-Heimfeld ist bis Montagmorgen, 5 Uhr, in beiden Richtungen nicht befahrbar.
Für Autofahrerinnen und Autofahrer gibt es wegen der Sperrung erhebliche Einschränkungen. Auch der Elbtunnel ist betroffen. Auf den Ausweichstrecken, zum Beispiel auf der A1, herrschte am Wochenende teilweise stockender Verkehr.
Laut Autobahn GmbH ist die Sperrung nötig, weil erneut mehrere Verkehrszeichenbrücken eingebaut werden. Außerdem werde der Verkehrsrechner im Elbtunnel mit einer neuen Software ausgestattet.
Weiträumige Umleitung
Um den gesperrten Autobahnabschnitt zu umfahren, werden Autofahrinnen und -fahrer über die A1, A21 und B205 umgeleitet. Aus Süden kommend sollten sie ab dem Buchholzer Dreieck/Horster Dreieck über das Maschener Kreuz weiter auf der A1 fahren - dann über die A21 und die B205 wieder auf die A7. Aus Norden kommend sollten sie ab der Anschlussstelle Neumünster-Süd auf die B205 fahren, dann über die A21 und A1 wieder auf die A7. Für den innerstädtischen Verkehr sind zwischen den Anschlussstellen HH-Heimfeld und HH-Stellingen Umleitungen ausgeschildert.
Großraum- und Schwerlasttransporte müssen die A7-Vollsperrung weiträumig umfahren, da eine Durchfahrt in beide Fahrtrichtungen nicht möglich ist.
A7 wird auf acht Spuren verbreitert
Hintergrund der Bauarbeiten ist der Ausbau der A7 in Hamburg auf acht Spuren. Im vergangenen Jahr gab es bereits sechs Vollsperrungen. Laut der Autobahn GmbH gehen die Arbeiten im Bereich der K20 Hochstraße Elbmarsch sehr gut voran. Der Elbtunnel soll in diesem Jahr gleich an zehn Wochenenden für Bauarbeiten gesperrt werden.
