Stand: 13.12.2016 | 15:45 Uhr | Visite
1 | 10 Eine kleine Menge an Noroviren reicht aus, um sich anzustecken.
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2 | 10 Das Norovirus wird über den Stuhl und Erbrochenes ausgeschieden. Übertragen wird es als sogenannte fäkal-orale Schmierinfektion, etwa über den Handkontakt mit Verschmutzungen, durch das Einatmen virushaltiger Tröpfchen oder über kontaminierte Lebensmittel.
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3 | 10 Den direkten Kontakt zu Erkrankten sollte man vermeiden. Nach Möglichkeit sollte nur eine Person die Pflege und Betreuung übernehmen.
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4 | 10 Erkrankte sollten kein Essen für andere zubereiten und auf sorgfältige Hände- und Sanitärhygiene achten.
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5 | 10 Mit Stuhl oder Erbrochenem verunreinigte Gegenstände und Flächen mit antiviralen Mitteln reinigen - auch Türgriffe und Waschbecken.
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6 | 10 Beim Reinigen der Fläche Gummihandschuhe tragen und Einwegtücher verwendet, die nach Gebrauch entsorgt werden.
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7 | 10 Gründliches Händewaschen ist wichtig. Dabei die Hände ganz nass machen und die Seife gründlich auch zwischen den Fingern verreiben. Nach 20 bis 30 Sekunden die Hände mit Wasser abspülen. Zum Abtrocknen sollte jede Person ein eigenes Handtuch beziehungsweise Einwegtücher verwenden.
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8 | 10 Verschmutzte Wäsche bei mindestens 60 Grad Celsius mit einem Vollwaschmittel waschen. Besteck und Geschirr können wie üblich gereinigt werden.
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9 | 10 Berufstätige sollten während der Erkrankung nicht zur Arbeit, Kinder nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen, um Ansteckungen anderer zu vermeiden.
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10 | 10 Nach einer Norovirus-Erkrankung mindestens zwei Wochen lang auf besonders sorgfältige Toiletten- und Händehygiene achten, da Viren noch über Wochen ausgeschieden werden können. Unbedingt Handschuhe tragen!
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