Ein Einfamilienhaus in Niedersachsen. Zu: "Rund 450 000 Grundsteuererklärungen fehlen noch". © picture alliance / Schoening | Schoening Foto: Schoening

Grundsteuer: Rund 430.000 Erklärungen in Niedersachsen fehlen

Stand: 04.04.2023 07:17 Uhr

Ende Januar ist die Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung abgelaufen, knapp 90 Prozent liegen vor. Etwa 430.000 Erklärungen fehlen in Niedersachsen aber noch.

Das teilt das niedersächsische Finanzministerium in Hannover mit. Aktuell würden die Finanzämter die vorliegenden Erklärungen abarbeiten, danach würden Erinnerungsschreiben an säumige Eigentümerinnen und Eigentümer verschickt. Schließlich könnten auch Verspätungszuschläge verhängt werden. Der Zuschlag beträgt demnach 25 Euro für jeden angefangenen Monat.

Ursprünglich hatten die Erklärungen bis Ende Oktober vergangenen Jahres abgegeben werden müssen, die Frist wurde aufgrund des schleppenden Eingangs bis Ende Januar 2023 verlängert. Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Kommunen.

Weitere Informationen
Ein Modellhaus steht auf Euroscheinen. © colourbox Foto: -

Grundsteuererklärung: Abgabefrist abgelaufen, was tun?

Eigentümer mussten die Erklärung bis Ende Januar abgeben. Welche Konsequenzen drohen bei verspäteter Abgabe? (22.02.2023) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Niedersachsen 18.00 | 04.04.2023 | 18:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen

Stau auf der A23. © Daniel Friederichs Foto: Daniel Friederichs

Osterferien: Staus und volle Straßen in Niedersachsen

Am Wochenende beginnen die Osterferien. Und damit die für Sie nicht im Stau beginnen, haben wir hier Tipps für Sie. mehr

Aktuelle Videos aus Niedersachsen