Stand: 14.11.2024 | 14:19 Uhr | NDR 90,3
1 | 7 Das ikonische Backsteingebäude der Finanzbehörde ist von dem bekannten Hamburger Architekten Fritz Schumacher entworfen worden - eingeweiht wurde es 1926.
© NDR, Foto: Dietrich Lehmann
2 | 7 Im Inneren sind viele historische Details erhalten. Zwei Paternoster werden noch heute genutzt, sie sollen originalgetreu saniert werden.
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3 | 7 Durch diese Eingangshalle mussten Besucherinnen und Besucher der Finanzbehörde früher gehen. Im originalen Brunnen von Fritz Schumacher sprudelte übrigens nie Wasser.
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4 | 7 Der heutige Leo-Lippmann-Saal war früher eine Schalterhalle. Dort konnten Steuern in bar eingezahlt werden.
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5 | 7 Jahrzehntelang wurde viel Bargeld in der Finanzbehörde gelagert, deshalb gibt es einen besonders gesicherten Tresorraum.
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6 | 7 In Kellern und Nebenräumen haben viele historische Gegenstände wie Kassen, Telefone und Rechenmaschinen überdauert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war in der Finanzbehörde auch das Amt für Wiedergutmachung untergebracht, das Verfolgte des Naziregimes entschädigen sollte.
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7 | 7 Die frühere Kantine der Finanzbehörde wird aktuell als Fahrradgarage genutzt. Nach der Sanierung sollen dort Meetingräume Platz finden.
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