3.000 Euro Geldauflage für Landwirt aus Ostholstein
Vor dem Amtsgericht in Oldenburg in Holstein hat am Donnerstagvormittag der Prozess gegen einen 47-jährigen Landwirt aus Ostholstein stattgefunden. Weil er Gülle in einen Feuerlöschteich geleitet hat, muss er 3.000 Euro an eine Umweltschutzorganisation zahlen. Es sei kein Vorsatz festgestellt worden - der Milchbauer habe fahrlässig gehandelt. Daher stellte das Amtsgericht Oldenburg in Holstein das Verfahren gegen die Geldauflage ein. Die Gülle war in einen Löschteich und weiter ins Neustädter Binnengewässer geflossen. Die Staatsanwaltschaft hatte dem 47-Jährigen Gewässerverunreinigung vorgeworfen.
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